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JAHRESBERICHTE

Jahresberichte Israel/Besetzte Gebiete und Besetzte palästinensische Gebiete


Israel (Palästinensische Gebiete s. unten):

Amnesty-Report 2016 - Berichtszeitraum 2015: Amnesty Report 2016
Vorwort zum AI-Report 2016: Amnesty-Report 2015/16 - Vorwort
Amnesty-Report 2016 - Berichtszeitraum 2015 im englischen Original: Israel and Occupied Palestinian Territories 2016
Hier ein Auszug von "The Israel Committee Against House Demolations (ICAHD)": Auszug aus dem neuen Amnesty International Jahresbericht'''

Amnesty-Report 2014/15 - Berichtszeitraum 2013/14: Israel und besetzte palästinensische Gebiete
Hier das engl. Original: Amnesty International Report 2014/15
Siehe auch Jahresbericht der Kogruppe Israel/Besetzte Gebiete/Pal. Autonomiegebiete 2014 über den Zeitraum 2013:
Jahresbericht_Kogruppe.pdf
Amnesty-Report Israel/Besetzte Gebiete 2013 - Berichtszeitraum 2012: Amnesty-Report 2013
Amnesty Report NAHER OSTEN UND NORDAFRIKA 2013 - Berichtszeitraum 2012: NAHER OSTEN UND NORDAFRIKA
Amnesty-Report Israel/Besetzte Gebiete 2012 - Berichtszeitraum 2011: ISRAEL UND BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE 2012
Siehe auch: Israel/Besetzte Gebiete 2012: Israel und besetzte Gebiete
Amnesty-Report Israel/Besetzte Gebiete 2012 - Berichtszeitraum 2011 s.: Israel und besetzte Gebiete
Amnesty-Report Israel/Besetzte Gebiete 2011 - Berichtszeitraum 2010: ISRAEL UND BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE 2011
Amnesty-Report Israel/Besetzte Gebiete 2010 - Berichtszeitraum 2009: AMNESTY REPORT 2010 - ISRAEL UND BESETZTE GEBIETE
AMNESTY REPORT Israel/Besetzte Gebiete 2009 - Berichtszeitraum 2008: ISRAEL UND BESETZTE PALÄSTINENSISCHE GEBIETE __________________________________________________________________________________________________

Besetzte palästinensische Gebiete:

Amnesty Report 2016 - Berichtszeitraum 2015: Amnesty Report 2016 Palästina
Amnesty Report 2014/15 - Berichtszeitraum 2013: Palästina: Report Palästina 2014
Hier das engl. Original: State of Palestine
Amnesty-Report 2013 - Berichtszeitraum 2012:Report PALÄSTINENSISCHE GEBIETE 2013
Amnesty-Report 2012 - Berichtszeitraum 2011: Report PALÄSTINENSISCHE GEBIETE 2012
Siehe auch: Palästinensische Autonomiegebiete 2012
Amnesty-Report 2011 - Berichtszeitraum 2010: Report PALÄSTINENSISCHE GEBIETE 2011
Amnesty-Report 2010 - Berichtszeitraum 2009: Report PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEGEBIETE 2010
Amnesty-Report 2009 - Berichtszeitraum 2008: Report PALÄSTINENSISCHE AUTONOMIEGEBIETE 2009


24.12.2016: UN-Sicherheitsrat: Historische Resolution fordert Israel zur Einstellung aller Siedlungstätigkeiten auf
Im Anschluss an die Verabschiedung einer Resolution durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, mit der Israel aufgefordert wird, alle Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT/Occupied Palestinian Territories) einzustellen, erklärte Sherine Tadros, die Leiterin des Büros von Amnesty International bei den Vereinten Nationen in New York:
Gegen Ende eines für den Sicherheitsrat beschämenden Jahres, in dessen Verlauf die Verabschiedung wichtiger Resolutionen zum Schutz der Schwächsten immer wieder durch Meinungsverschiedenheiten blockiert wurden, ist die heutige Entscheidung, endlich eine Resolution durchzubringen, die die illegalen israelischen Siedlungen verurteilt, ein willkommenen Schritt".
Vollständiger Artikel s. Pressemitteilung. 24.12.2016.pdf.
Verbindlich ist das englische Original
: UN Security Council: Historic resolution calls on Israel to cease settlements
Siehe auch: Bündnis für die Beendigung der israelischen Besatzung

28.9.2016: Muster rechtswidriger Tötungen enthüllt schockierende Geringschätzung für Menschenleben
Wie Amnesty International heute erklärte, legen die israelischen Truppen auch fast ein Jahr, nachdem die Gewalt in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) eine neue Spitze erreicht hat, weiter eine erschreckende Geringschätzung für menschliches Leben an den Tag, indem sie rückhaltlos und rechtswidrig mit tödlicher Gewalt gegen Palästinenser vorgehen.
In einem Memorandum (auf Deutsch: Memorandum.pdf), das den israelischen Behörden am 14. September zugesendet wurde, beschreibt die Organisation 20 Fälle offenbar rechtswidriger Tötungen von Palästinensern durch israelische Sicherheitskräfte im Detail und bat um Klärung des Status der entsprechenden Untersuchungen.
Vollständiger Artikel hier: Pressemittlg. 28.09.2016.pdf.
Verbindlich ist das englische Original: Lethal force and accountability for unlawful killings by Israeli forces in Israel and the Occupied Palestinian Territories

28.9.2016: Hier das oben erwähnte Memorandum der Muster rechtswidriger Tötungen (übersetzt von Sabine Isbanner): Memorandum.
Hier das englische Original: Memorandum

07.07.2016: Zwei Jahre später immer noch keine Gerechtigkeit für die Opfer von Kriegsverbrechen
„Ich kann nicht verstehen, wie ein Verbrechen einfach so passieren kann, ohne dass die kriminellen Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, das in Sichtweite von Kameras stattgefunden hat und bei dem die ganze Welt sah, wie am Strand spielende Jungen gnadenlos massakriert wurden.“
(Sobhi Bakr, ein Verwandter von vier Jungen, die am 16. Juli 2014 bei einem israelischen Luftschlag getötet wurden)
Am 8. Juli 2016 jährt sich der Beginn der 50-tägigen israelischen Militäroffensive, die ein bis dahin unerreichtes Maß an Tod und Zerstörung in den Gazastreifen gebracht hat, zum zweiten Mal.
In einem neuen Kurzbericht, der am 7. Juni veröffentlicht wurde, fragt Amnesty International, warum keine echten strafrechtlichen Untersuchungen durchgeführt wurden, und warum bislang niemand für die Grausamkeiten zur Rechenschaft gezogen worden ist, obwohl beide Seiten Kriegsverbrechen begangen haben.
Vollst. Artikel hier: Pressemittlg. 07.06.2016.pdf. Übersetzung: Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original: Two years on still no justice for war crimes victims
Siehe auch: Israel/Gaza: Zwei Jahre Straflosigkeit seit Gaza-Krieg
Hier der erwähnte Bericht: Zwei Jahre nach dem Krieg in Gaza.pdf
Siehe auch: Mitmachen

Israel - Dokument Zur Vorlage an die Antifolterkommission der Vereinten Nationen, 57. Sitzung, 18. April - 13. Mai 2016
Text aus der Einführung: Dieses Dokument dient der Vorlage bei der Antifolterkommission (CAT / Committee against Torture) der Vereinten Nationen (UN / United Nations) hinsichtlich der Überprüfung des fünften periodischen Berichts des Staates Israel über seine Umsetzung der Konvention gegen Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung (CAT / Convention Against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment), im folgenden mit "die Konvention" bezeichnet. Das vorliegende Briefing konzentriert sich auf die Bedenken Amnesty Internationals in Bezug auf Israels Mängel bei der Umsetzung der Konvention, besonders in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories).
Hier das gesamte Dokument: Vorlage_an_die_Antifolterkommission_UN.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original Submission_to_the_UN_Committee_against_Torture.pdf

25.02.2016: Israelische Behörden müssen kollektive Bestrafung von Palästinensern in Hebron beenden und Menschenrechtsverteidiger in der Stadt schützen
Am 25. Februar vor 22 Jahren erlebten die Palästinenser in Hebron zum ersten Mal, dass die al-Shuhada-Straße in der Altstadt von den israelischen Behörden geschlossen wurde. Aus diesem Anlass und inmitten der intensivierten und katastrophalen Abriegelungen, die dort seit Oktober 2015 verhängt sind, fordert Amnesty International die israelischen Behörden heute dazu auf, ihre diskriminierenden Einschränkungen zu beenden, die kollektive Bestrafung von Palästinensern in der Stadt aufzugeben und die Menschenrechtsverteidiger dort zu schützen.
Vollst. Artikel hier: Presse 25.02.2016.pdf. Übersetzung: Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original: Israeli authorities must end collective punishment of Palestinians in Hebron

22.01.2016: Israel muss Misshandlung eines hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen beenden
Die israelischen Behörden müssen unverzüglich alle nicht einvernehmlichen medizinischen Behandlungen und alle weiteren Strafmaßnahmen gegen den palästinensischen Journalisten Muhammed al-Qiq einstellen. Wie Amnesty International heute erklärte, wird Muhammed al-Qiq ohne Anklage oder Gerichtsverfahren seit zwei Monaten festgehalten und befindet sich seit dem 25. November 2015 im Hungerstreik. Die Behörden haben eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die Muhammed al-Qiq dazu bringen sollen, seinen Hungerstreik zu beenden. Einige dieser Maßnahmen verstoßen gegen das Verbot der Folter und anderer Misshandlungen.
Vollständiger Artikel hier: Pressemitteilg. 22.01.2016.pdf
Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe. Verbindlich ist das englische Original: Israel must end ill-treatment of hunger-striking Palestinian detainee

08.07.2015: Veröffentlichung eines innovativen digitalen Instruments als Beitrag zur Aufklärung von Mustern israelischer Vergehen im Gazastreifen
Amnesty International und das Recherche-Projekt Forensic Architecture haben heute ein investigatives Online-Werkzeug ins Netz gestellt, das israelische Angriffe auf den Gazastreifen während des Konflikts zwischen Juli und August 2014 kartographiert. Sinn und Zweck des Instrumentes ist es, die drängende Forderung nach Verantwortlichkeit für Kriegsverbrechen und andere Verstöße gegen das Internationale Humanitäre Völkerrecht nachvollziehbar zu unterstützen.
Vollst. Bericht: Pressemitteilung 08.07.2015.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original: Launch of innovative digital tool to help expose patterns of Israeli violations in Gaza
Siehe auch: Digitale Plattform zeigt Verstöße gegen humanitäres Völkerrecht
Siehe auch hier mit vielen Berichten und einem Video: Justice for victims

22.6.2015: Bericht des UN-Menschenrechtsrates: Gaza-Konflikt: Kriegsverbrechen auf beiden Seiten
Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission zum bewaffneten Gaza-Konflikt 2014 hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Amnesty International begrüßt ihn als wichtigen Schritt auf dem Weg zu Gerechtigkeit für die Menschen, die auf beiden Seiten Opfer von möglichen Kriegsverbrechen und anderen schwerwiegenden Verletzungen des humanitären Völkerrechts wurden.
Fortsetzung hier: Bericht des UN-Menschenrechtsrates
Zur weiteren Information, siehe Amnesty Internationals Fragen-und-Anworten-Dokument zur Unabhängigen Untersuchungskommission der Vereinten Nationen unter: Q & A on recent developments relating to the UN Independent Commission of Inquiry on the 2014 Gaza Conflict

Bericht des UN-Menschenrechtsrates
Gaza-Konflikt: Kriegsverbrechen auf beiden Seiten

22. Juni 2015 - Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission zum bewaffneten Gaza-Konflikt 2014 hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Amnesty International begrüßt ihn als wichtigen Schritt auf dem Weg zu Gerechtigkeit für die Menschen, die auf beiden Seiten Opfer von möglichen Kriegsverbrechen und anderen schwerwiegenden Verletzungen des humanitären Völkerrechts wurden.
Vollständiger Artikel hier: Gaza-Konflikt: Kriegsverbrechen auf beiden Seiten

Im Würgegriff. ENTFÜHRUNGEN, FOLTERUNGEN UND SCHNELLHINRICHTUNGEN VON PALÄSTINENSERN DURCH KRÄFTE DER HAMAS WÄHREND DES GAZA-ISRAEL-KONFLIKTS 2014
Hier der vollständige Bericht:''' Im Wuergegriff.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe.

‘SCHWARZER FREITAG’. BLUTBAD IN RAFAH WÄHREND DES ISRAEL-GAZA-KONFLIKTS VON 2014 - ZUSAMMENFASSUNG
Am 8. Juli 2014 startete Israel unter dem Kodenamen Operation Protective Edge seine dritte Militäroffensive gegen den Gazastreifen seit 2008 und verkündete, das Ziel der Operation sei es, die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilsten zu beenden. Es folgte eine Bodenoffensive, die in der Nacht vom 17. auf den 18. Juli begann. Nach Aussage der israelischen Armee war eines der vorrangigen Ziele der Bodenoffensive die Zerstörung des Tunnelsystems, das von bewaffneten palästinensischen Gruppen errichtet worden war, vor allem solcher Tunnel, deren Ausgänge in der Umgebung von Wohngebieten innerhalb Israels nahe der Grenze zum Gazastreifen entdeckt wurden.
Hier der ganze Bericht: Schwrzer Freitag.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe.

RECHTSWIDRIG UND TÖDLICH - RAKETEN- UND MÖRSER-ANGRIFFE BEWAFFNETER PALÄSTINENSISCHER GRUPPEN IM GAZA-ISRAEL-KONFLIKT VOM JULI UND AUGUST 2014.
Während der 50 Tage andauernden Feindseligkeiten zwischen dem 8. Juli und dem 26. August 2014, die in Israel unter der Bezeichnung "Operation Protective Edge" bekannt sind, feuerten bewaffnete palästinensische Gruppen Tausende von ungelenkten Raketen und Mörsergeschossen auf Israel ab und richteten diese in vielen Fällen gegen Zivilisten und zivile Objekte – unter Verstoß gegen das Internationale Völkerrecht.
Vollständiger Bericht:''' Rechtswidrig und toedlich.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original: State of Palestine: Unlawful and deadly

Bericht 9. Dezember 2014: Es_gibt keine_Immunitaet - Israels Zerstoerung charakteristischer Gebaeude im Gazastreifen.pdf.
Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe. Verbindlich ist das englische Original: ‘Nothing is immune’: Israel’s destruction of landmark buildings in Gaza
Siehe auch Bericht 5.11.2014: Familien_unter_Truemmern - Israelische Angriffe auf Wohngebaeude.pdf
Hier das englische Original: Families under the rubble

Bericht 5.11.2014: Familien unter Trümmern - Israelische Angriffe auf Wohngebäude
Verschiedene israelische Luftschläge während der jüngsten israelischen Militäroperation im Gazastreifen Operation Protective Edge hatten mehrstöckige Wohnhäuser von Familien zum Ziel. Ganze Familien, darunter viele Frauen und Kinder, wurden bei diesen gezielten Luftschlägen getötet oder verletzt. Zusätzlich kam es zu beträchtliche Zerstörungen an zivilem Eigentum.
Ausgeführt wurden diese Angriffe im Kontext des 50-tägigen Konfliktes, der vom 8. Juli bis zum 26. August 2014 dauerte und der ein erschreckendes Ausmaß von Zerstörungen und Schäden an zivilen palästinensischen Wohnhäusern und ziviler palästinensischer Infrastruktur und eine erschütternde Zahl von Toten und Verletzten unter palästinensischen Zivilisten mit sich brachte.
Hier der gesamte Bericht, übersetzt von Sabine Isbanner, Kogruppe: Familien_unter_Truemmern - Israelische Angriffe auf Wohngebaeude.pdf
Verbindlich ist das englische Original: Families under the rubble
Siehe auch: Bericht 9. Dezember 2014: Es_gibt keine_Immunitaet - Israels Zerstoerung charakteristischer Gebaeude im Gazastreifen.pdf.
Hier das englische Original: ‘Nothing is immune’: Israel’s destruction of landmark buildings in Gaza

5.11.2014: Israelische Streitkräfte legten bei tödlichen Attacken auf Wohnhäuser von Familien im Gazastreifen "kaltschnäuzige Gleichgültigkeit" an den Tag
Wie Amnesty International in einem neuen Bericht über Israels letzte Militäroperation im Gazastreifen aufdeckt, wurden bei Angriffen, die gegen Wohnhäuser voller Familien gerichtet waren und in manchen Fällen Kriegsverbrechen gleichkamen, etliche palästinensische Zivilisten durch israelische Streitkräfte getötet.
Der Bericht "Familien unter Trümmern. Israelische Angriffe auf Wohngebäude" (Families under the rubble) dokumentiert im Detail acht Fälle, bei denen im Verlauf der Operation Protective Edge im Juli und August 2014 Wohnhäuser von Familien im Gazastreifen von israelischen Truppen angegriffen wurden und den Tod von mindestens 104 Zivilisten, darunter 62 Kinder, verursacht haben. Vollst. Artikel: Pressemitteilung 05.11.2014.pdf. Übers. Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das engl. Original: Israeli forces displayed ‘callous indifference’ in deadly attacks on family homes in Gaza
Siehe auch die Stellungnahme des Generalsekretärs von Amnesty International, Salil Shetty, bei al-Jazeera: Palestinian homes as targets
Siehe auch Amnesty International Schweiz: Israel verhindert Aufklärung von möglichen Kriegsverbrechen
Siehe auch: Große österreichisch-deutsche Gaza-Hilfsaktion mit der Bitte um
• finanzielle Unterstützung
• Krankenhausplätze in Abteilungen für Orthopädie und Unfallchirurgie, Wiederherstellungschirurgie/plastische Chirurgie, v. a. auch für Verbrennungsopfer
• Plätze in Rehabilitationskliniken
• orthopädietechnische Unterstützung, z. B. in Form von Prothesenversorgung

Mangelhafte Konsultationen bringen Beduinen in Gefahr von Zwangsvertreibungen
Die Konsultationen, die über Pläne zur Umsiedlung von rund 30.000 palästinensisch-beduinischen Bürgern Israels aus der Negev-/Naqab-Region abgehalten wurden, weisen erhebliche Mängel auf und entsprechen nicht den internationalen Standards, so das Resümee der aktuellen Korrespondenz zum Thema, die Amnesty International mit den israelischen Behörden ausgetauscht hatte. Wenn diese Mängel nicht behoben werden, kommen alle auf die bisherigen Konsultationen hin erfolgenden Umsiedlungen nach Ansicht der Organisation einer Zwangsvertreibung gleich.
Vollst. Bericht: Pressemitteilung 24.3.2014.pdf. Übersetzung von Sabine Isbanner, Kogruppe.
Verbindlich ist das englische Original: Flawed consultations place Bedouin at risk of forced eviction

AI-Bericht Trigger-Happy: Israels Armee und Polizei gehen im Westjordanland mit rücksichtsloser Gewalt vor
27. Februar 2014 - Israelische Sicherheitskräfte lassen bei ihren Einsätzen im besetzten Westjordanland jeglichen Respekt vor menschlichem Leben vermissen. In den vergangenen drei Jahren haben sie im Westjordanland Dutzende palästinensische Zivilpersonen getötet, darunter auch Kinder. Für diese Taten wurden die Verantwortlichen so gut wie nie zur Rechenschaft gezogen. Das belegt Amnesty International in dem heute veröffentlichten Bericht'''
TRIGGER HAPPY. ISRAEL’S USE OF EXCESSIVE FORCE IN THE WEST BANK
Übersetzung von Sabine Isbanner, Kogruppe, hier: Mit_dem_Finger_am_Abzug_deutsch.pdf
AI-Pressemitteilung der deutschen Sektion hier: Israel/Westjordanland: Gewalt gegen palästinensische Zivilisten
Video zu Trigger-happy: Trigger-happy killing in the West Bank
Und hier Fragen und Antworten zum Bericht "Mit dem Finger am Abzug": Mit_dem_Finger_am_Abzug_Fragen_und_Antworten_deutsch.pdf

Ein kleines Dorf mit einer grossen Stimme
Jeden Freitag riskieren Menschen in einem kleinen palästinensischen Dorf ihr Leben, um friedlich gegen den Diebstahl ihres Landes und ihres Wassers durch israelische Siedler zu demonstrieren. WIRE verbrachte einen Tag mit den mutigen Männern, Frauen und Kindern von Nabi Saleh.
Hier der vollständige Bericht: Kleines_Dorf.pdf

Blind für Verstöße, taub für Verpflichtungen: Israels Menschenrechtsakte
Amnesty Internationals aktualisierte Vorlage zur allgemeinen Periodischen Überprüfung der Vereinten Nationen, September 2013
Das vorliegende Dokument war ursprünglich für die Überprüfung Israels während der 15. Sitzung der Allgemeinen Periodischen Überprüfung (UPR) im Januar/Februar 2013 erstellt worden. Israel zeigte sich jedoch nicht in der Lage, daran teilzunehmen. Also wurde das Papier für die neu angesetzte Überprüfung Israels während der 17. Sitzung am 29. Oktober 2013 aktualisiert. Amnesty International kommentiert hierin Israels Umsetzung der Empfehlungen, die das Land selbst bei seiner vorherigen UPR im Jahr 2008 befürwortet hatte mit Blick auf ihre Übereinstimmung mit der Konvention gegen die Folter und andere grausame, inhumane oder erniedrigende Behandlung oder Bestrafung sowie hinsichtlich der Themen Militärdienstverweigerung aus Gewissensgründen und Diskriminierung von Minderheiten.
Hier der gesamte Bericht: Blind_und_taub.pdf. Übersetzung: Sabine Isbanner, Kogruppe. Verbindlich ist das englische Original: Blind to violations, deaf to obligations

„Sei still, wir sind die Polizei.“: Der exzessive Einsatz von Gewalt durch die Palästinensische Autonomiebehörde in der Besetzten WestBank - AMNESTY INTERNATIONAL BRIEFING 23. September 2013 - Index: MDE 21/006/2013: Sei_still_wir_sind_die_Polizei_MDE_21_006_2013.pdf. Übersetzung Sabine Isbanner, Kogruppe. Verbindlich ist das englische Original: Shut up we are the police.
Der Beitrag kann auch in gedruckter Version bestellt werden bei: Claudia Bergmann: aibergmann@gmx.de.

ISRAEL MUSS VÖLKERRECHTSWIDRIGE ABSCHIEBUNGEN VON FLÜCHTLINGEN AUSSETZEN
7. Juni 2013 -Amnesty International fordert die israelische Regierung auf, völkerrechtswidrige Abschiebungen von Flüchtlingen in unsichere Dritt- und Herkunftsstaaten sofort zu unterbinden. Diese Vorgänge verstoßen gegen das völkerrechtliche Gebot des Non-Refoulement. Das bedeutet, dass niemand in ein Land zurückgewiesen werden darf, in dem ihm Gefahr für Leib und Leben droht. Schon das im Januar 2012 erlassene "Gesetz zur Verhinderung der Infiltration"(sog. "Prevention of Infiltration Law"), ist von Amnesty International scharf kritisiert worden. Es erlaubt, all jene ohne Anklage oder Prozess jahrelang zu inhaftieren, die ohne Erlaubnis nach Israel einreisen. Zurzeit sind ungefähr 1.800 Flüchtlinge, darunter etwa ein Dutzend Kinder, vorwiegend sudanesischer und eritreischer Herkunft inhaftiert.
Weiterlesen hier: ABSCHIEBUNGEN VON FLÜCHTLINGEN

ISRAELISCHE SIEDLUNGEN UND SIEDLERGEWALT IM WESTJORDANLAND INKL. OSTJERUSALEM. ALLGEMEINE INFORMATIONEN UND DIE FORDERUNGEN - Stand: Mai 2013.
Vortrag anlässlich der Länderkommission der Kogruppe Israel/Besetzte Gebiete auf der AI-Jahresversammlung von 2013 in Bochum von Petra Schöning, Kogruppe: SIEDLUNGEN_UND_SIEDLERGEWALT.pdf
Siehe auch: Film My Neighbourhood zum Thema Siedlungen und Siedlergewalt von Julia Bacha und Rebekah Wingert-Jabi, Israel/Palästina, USA, 25 Min, Arabisch, Hebräisch, Englisch
Siehe auch: Israeli settlers’ violations in the occupied Palestinian Territory ( Nov 2012 – May 2013 )

Knesset dringend gefordert, Gesetz nicht zu erlassen, das Zwangsvertreibung Zehntausender Negev-/Naqab-Beduinen zur Folge hätte
BRIEFING 20. April 2013, AI-Index: MDE 15/008/2013
Zwei Mal hat Amnesty International bereits an die Minister der israelischen Regierung geschrieben, um erhebliche Bedenken hinsichtlich des Gesetzesvorschlags für das “Gesetz zur Regulierung beduinischer Ansiedlung in der Negev–2012” zu äußern und die israelische Regierung dringend aufzufordern, diesen Gesetzesvorschlag nicht zu übernehmen und den ausgeschlossenen Beduinen-Gemeinschaften in der Negev/Naqab einen rechtlichen Status und gesicherte Wohnverhältnisse zuzugestehen.
Vollst. Artikel: Briefing_20.04.2013.pdf. Verbindlich ist das englische Original: Knesset urged not to pass law that would forcibly evict tens of thousands of Negev/Naqab Bedouin

Ein Dorf in der Westbank protestiert gegen Israels Militärbesatzung
(von Lamri Chirouf, Amnesty International Delegierter in den besetzten palästinensischen Gebieten. Veröffentlicht am 9. April 2013 durch das Livewire Team des Internationalen Sekretariats)
"Letzten Monat fuhren wir von Ramallah aus nach Nordwesten, um das kleine Dorf Budrus zu besuchen, dass vor 10 Jahren international Beachtung gefunden hatte, als seine Einwohner begannen gegen den von Israel errichteten Zaun/die Mauer zu protestieren."
Vollst. Bericht hier: Lifewire_09.04.2012.pdf. Originalbericht aus London: A West Bank village in protest against Israel’s military occupation

Israels Besatzung etwas entgegenstellen: Palästinenser erschaffen Dorf ‘Tor der Sonne’:
s. Lifewire 15.01.2013

News 3. Dezember 2012: s. Israel muss Bau von Westbank-Siedlungen stoppen
Verbindlich ist das englische Original: Israel must halt construction of West Bank settlements

Gazas verlorene Kinder
Lifewire_22.06.2012.pdf. Verbindlich ist das englische Original: Gaza’s lost children.

Stoppt den Transfer: Stoppt_den_Transfer.pdf
Die israelische Armee plant, 20 palästinensische Gemeinden, rund 2,300 Menschen, zwangsweise aus ihrer Heimat im Gebiet des Siedlungsblocks Ma'ale Adumim in der besetzten Westbank zu vertreiben und umzusiedeln. Der Plan sieht vor, die Gemeinden, die mehrheitlich aus Beduinen vom Stamm der Jahalin bestehen, in ein Areal zu bringen, das etwa 300 Meter von der städtischen Jerusalemer Mülldeponie entfernt liegt.
Hier das englische Original: Stop the transfer: Israel about to expel Bedouin to expand settlements.
The Israeli army plans to forcibly evict and transfer 20 Palestinian communities from their homes in the area of the Ma’ale Adumim settlement bloc in the occupied West Bank. The plan aims to relocate the communities, a majority of which are Jahalin Bedouin, to a site about 300m away from the Jerusalem municipal garbage dump. Israeli authorities have not consulted with the communities and the residents oppose the move. If carried out, this forced transfer would violate Israel’s obligations under international law and uproot some of the poorest communities in the West Bank.
s. auch: Geplante Zwangsvertreibung von Beduinengemeinden in Jahalin rückgängig machen: Pressemitteilung_08.02.2012.pdf. Verbindlich ist das englische Original: Cancel Plan to Forcibly Displace Jahalin Bedouin Communities.

Die Übersetzung des umfangreichen Berichts Troubled waters - Palestinians denied fair access to water ist fertig. Ohne die Unterstützung der vielen Übersetzer(innen) und Korrekturleser(innen) aus den verschiedensten Basisgruppen der deutschen Sektion wäre die Veröffentlichung in deutscher Sprache nicht möglich gewesen. An dieser Stelle unseren herzlichsten Dank an alle, die dieses Projekt durch ihre ehrenamtliche Mitarbeit unterstützt haben. Verbindlich ist das englische Original.
Hier also die deutsche Übersetzung: Wassernoete.pdf. Das PDF ist interaktiv. Das bedeutet: Inhaltsverzeichnis und Endnoten sind vollständig und in beide Richtungen mit dem Text verknüpft.
Die gedruckte Broschüre (132 S., DIN A 4 mit Fotos) kann zum Selbstkostenpreis von 5 € entweder bei Friedhelm Kuhl, ai1190@aol.com, s. auch Amnesty-Hagen, oder über die Kogruppe, aiBergmann@gmx.de, bestellt werden.

AMNESTY BERICHT: "THIRSTING FOR JUSTICE"
Lesen Sie jetzt den Amnesty Bericht: "Thirsting for justice. Palestinian access to water restricted" (PDF, 12 Seiten, Englisch) Hier abrufbar: http://www.amnesty.de/downloads/amnesty-bericht-thirsting-justice?destination=node%2F2939
Deutsche Übersetzung, erstellt von der Kogruppe: Durst_nach_Gerechtigkeit.pdf
s. auch Neuer Rundbrief 2011 der Kogruppe Fehlender Wasserzugang in den besetzten palästinensischen Gebieten hier abrufbar:: Rundbrief_2011.pdf

AMNESTY BERICHT: ISRAEL/GAZA - Operation Gegossenes Blei. Der Krieg zwischen Dez. 2008 und Jan. 2009
Die Übersetzung der Kogruppe in Zusammenarbeit mit anderen HelferInnen ist fertig und hier abrufbar: Operation_Gegossenes_Blei.pdf
Hier finden Sie den Original-Amnesty-Bericht (127 Seiten) auf Englisch: Operation "Cast Lead": 22 days of death and destruction
siehe auch: Gaza-Tagebuch. Berichte von Amnesty-Delegierten über Menschenrechtsverletzungen im Gazakrieg, übersetzt von der Kogruppe: Gaza-Tagebuch.pdf
Hier Informationen zur Bestellung der Broschüre mit Bestelladresse: Gegossenes_Blei.pdf
Die gedruckte Broschüre (110 S., DIN A 4 mit Fotos) kann zum Selbstkostenpreis von 5 € entweder bei Friedhelm Kuhl, ai1190@aol.com, s. auch Amnesty-Hagen, oder über die Kogruppe, aiBergmann@gmx.de, bestellt werden.

AMNESTY JOURNAL FEBRUAR 2010
DIE FREIHEIT DER BÜHNE
Das Freedom Theatre im palästinensischen ­Flüchtlingslager Jenin bietet den Kindern der Besatzung einen Raum, ihre täglichen Erfahrungen mit Gewalt und Ohnmacht zu verarbeiten.
Hier der ganze Artikel: http://www.amnesty.de/journal/2010/februar/die-freiheit-der-buehne?destination=node%2F2939
Am 04.04.2011 wurde der Friedensaktivist und Theaterdirektor Juliano Mer Khamis im Flüchtlingslager Jenin im Westjordanland erschossen.
Die Täter sollen Palästinenser gewesen sein, aber das sind bislang nur Vermutungen. s. Artikel unter: Andere Berichte

SO SICHER WIE EIN HAUS?
ISRAELISCHE BEHÖRDEN MÜSSEN ABRISS PALÄSTINENSISCHER WOHNHÄUSER STOPPEN.
Amnesty International fordert die israelischen Behörden auf, die Praxis der Häuserzerstörungen zu beenden, die tausende Palästinenser in der tagtäglichen Angst leben lässt, aus ihrem Zuhause vertrieben zu werden.
Unter dem Titel "So sicher wie ein Haus? Israels Abriss palästinensischer Wohnhäuser" (Englischer Originaltitel: "As safe as houses? Israels's demolition of Palestinian Houses") offenbart ein neuer Amnesty-Kurzbericht das ganze Ausmaß der Zerstörung von Wohnhäusern und anderen Gebäuden in den besetzten palästinensischen Gebieten. Die verantwortlichen israelischen Behörden machen geltend, diese seien illegal errichtet worden. Laut den Vereinten Nationen wurden allein im Jahr 2009 über 600 Palästinenser obdachlos, nachdem ihre Wohnungen auf Befehl der israelischen Behörden abgerissen wurden. Über die Hälfte der Betroffenen waren Kinder.
Weiterlesen hier: SO SICHER WIE EIN HAUS?
Hier der vollständige Bericht: So sicher wie ein Haus. Verbindlich ist das englische Original: As safe as Houses?
s. auch Urgent Actions und Briefe Urgent Actions

Vortrag von Petra Schöning zur Situation palästinensischer Gefangener in israelischen Gefängnissen hier abrufbar: Pal._Gefangene.pdf, s. auch:
Rundbrief_2008.pdf der Kogruppe

Interview mit Roni Hammermann von Machsom Watch am 7. Mai 2010 anlässlich ihres Vortrags in Berlin zum Thema:
Schuldig – Unfaire Gerichtsverfahren vor israelischen Militärgerichten: Interview_Roni.pdf
s. auch: Die Checkpoints bringen nur Hass

DIE AUSLÖSER- FOTOGRAFIE ALS AKTIVISMUS
Das internationale Fotografen-Kollektiv ActiveStills macht mit seiner Arbeit in Israel auf Menschenrechtsverletzungen im israelisch-palästinensischen Konflikt aufmerksam.
Idyllisch wirkt die Momentaufnahme, fast friedlich. Weiße und pinkfarbene Blumen umsäumen den Plastikrasen einer Verkehrsinsel, aus deren Mitte ein alter Olivenbaum ragt. Im Hintergrund schmiegen sich sandfarbene, mehrstöckige Häuser an einen Hügel. Wären da nicht die grauen, meterhohen Betonstreben der Grenzmauer. Hinter der Mauer liegt das palästinensische Dorf Anata, im Westjordanland nahe Jerusalem. Vor der Mauer die israelische Siedlung Pisgat Ze'ev.
Weiterlesen hier: FOTOGRAFIE ALS AKTIVISMUS

AMNESTY JOURNAL FEBRUAR 2010
"WIR SCHLACHTEN JEDE HEILIGE KUH"
Ein Gespräch mit dem Leiter des Freedom Theatre, Juliano Mer Khamis, über die palästinensische Autonomiebehörde, heikle Auftritte in Israel und Mädchen auf der Bühne.
Hier abrufbar: http://www.amnesty.de/journal/2010/februar/wir-schlachten-jede-heilige-kuh?destination=node%2F2939
Zur Person: Juliano Mer Khamis Der Sohn einer jüdischen Menschenrechtsaktivistin und eines kommunistischen Palästinensers war israelischer Soldat und saß ­hinter Gittern, weil er einen Offizier angegriffen hatte. ­Später war er Schauspieler in Tel Aviv. Heute leitet der 51-Jährige das Freedom Theatre im palästinensischen Jenin.


Briefing an die Kommission gegen Folter
Übersetzung: Sabine Isbanner, Kogruppe. Hier abrufbar: Briefing_an_die_Kommission_gegen_Folter.pdf.
Verbindlich ist das englische Original: http://www.amnesty.org/en/library/info/MDE15/040/2008/en

Der Bericht "Road to Nowhere" - "Straße nach Nirgendwo" wurde von der Kogruppe Israel/Besetzte Gebiete/Pal. Autonomiegebiete übersetzt.
Hier als PDF-Datei mit farbigen Fotos einsehbar:Straße_nach_Nirgendwo.pdf.
Mit zahlreichen, eindrucksvollen Fotos versehen, behandelt der vierfarbige Bericht alle wichtigen Menschenrechtsthemen in Israel, den besetzten Gebieten und den palästinensischen Autonomiegebieten und bietet damit einen sehr guten und umfassenden Überblick über die Menschenrechtssituation dort und über alle AI-Anliegen.\\ Der Bericht kann jetzt auch gedruckt als Broschüre bestellt werden bei: Petra Schöning, amnesty international, Koordinationsgruppe Israel/Besetzte Gebiete/Palästinensische Autonomiegebiete: ai2415@gmx.de, Tel/Fax 0221/5 94 98 99.
Der Selbstkostenpreis beträgt € 4,--. Bei Bestellung bitten wir um eine Überweisung auf das Konto von Amnesty International, 80 90 100 - Bank für Sozialwirtschaft - BLZ 370 205 00 - mit dem Vermerk: Gruppe 2415. Für Spenden, die über den Selbstkostenpreis hinausgehen, sind wir dankbar.
Das englische Original ist hier (ohne Fotos) abrufbar: http://www.amnesty.org/en/library/info/MDE15/093/2006

Enduring Occupation, Palestinians under siege in the West Bank:
Hier der Bericht in deutscher Sprache: Dauerhafte_Besatzung.pdf
Verbindlich ist das englische Original: http://www.amnesty.org/en/library/info/MDE15/033/2007

Under Threat: The West Bank Village of Aqaba: The West Bank Village of Aqaba. Deutsche Übersetzung: Aqaba.pdf

Strafweise Einschränkungen: Strafweise_Einschraenkungen.doc

Family Reunification
Below a news report, confirmed by the Right To Entry Campaign, that 3,500 people are being granted family reunification to the West Bank (this only concerns the West Bank - not to Israel , Jerusalem or Gaza) The number is small in relation to the estimated 100,000+ people who need family reunification to the OPT, but it is nonetheless good news and, most importantly, it is the first such measure since the outbreak of the intifada seven years ago, when Israel stopped all family reunification to the OPT. Good news do not come often enough and we must welcome this development and turn it into renewed energy and motivation to continue the action launched last February:Right to Family Right denied.pdf, s. auch: Punitive restrictions.pdf, deutsche Übersetzung, erstellt von der Kogruppe: Familienbesuche.pdf


Rundbriefe der Kogruppe:

Der neue Rundbrief 5/2012 der uns angeschlossenen Kogruppe 1180 Berlin: Rundbrief_2012.pdf

Der neue Rundbrief 2011 der Kogruppe zum Thema Fehlender Wasserzugang in den besetzten palästinensischen Gebieten hier abrufbar:: Rundbrief_2011.pdf

Rundbrief 2008 der Kogruppe Israel/Besetzte Gebiete/ Palästinensische Autonomiegebiete
Dieser Rundbrief behandelt schwerpunktmäßig das Thema "Palästinensische Gefangene in israelischer Haft". Der Rundbrief beinhaltet Hintergründe, Verfahren und Rechtsgrundlagen, Einzelfälle, Positionen und Forderungen von ai, UNO und Internationalem Völkerrecht. Außerdem enthält er interessante Interviews und Berichte sowie eine Chronologie der Ereignisse und Pressestimmen.
Hier kann er mit - vielen farbigen Abbildungen - heruntergeladen werden: Rundbrief_08_colour-neu.pdf

Der Rundbrief 2007 beinhaltet schwerpunktmäßig den Bau der Mauer/des Zaunes auf palästinensischem Gebiet. Auch dieser kann hier heruntergeladen werden: Rundbrief_2007.pdf

»DIE CHECKPOINTS BRINGEN NUR HASS«
INTERVIEW MIT RONI HAMMERMANN von der israelischen Menschenrechtsorganisation Machsom Watch
(Amnesty Journal Juli / August 2007)
Was gab den Impuls für die Gründung von Machsom Watch?
Zu Beginn der Intifada häuften sich Berichte über Menschenrechtsverletzungen an den Checkpoints. Als ich las, dass eine Frau an einem Checkpoint gebären musste, weil sie nicht durchgelassen wurde, war ich so erschüttert, dass ich beschloss, mir das vor Ort anzusehen. Und offensichtlich hatten sich das auch andere Frauen gedacht. Wir waren etwa ein Dutzend Frauen in Jerusalem, die zu den Checkpoints gingen. Anfangs haben wir ja nicht begriffen, was sich dort abspielt. Inzwischen haben wir viel gelernt, und heute sind es 400 Frauen in ganz Israel, die zu den Checkpoints in den besetzten Gebieten gehen. Wir sind Israelis und haben das Recht zu wissen, was in unserem Namen an den Checkpoints passiert.
Wie sieht die konkrete tägliche Arbeit von Machsom Watch aus?
Wir schließen uns zu zwei oder drei Frauen zusammen und gehen zu den Stoßzeiten am Morgen und am Nachmittag zu den Checkpoints. Wir beobachten, was geschieht und greifen ein, wenn es notwendig ist. Es ist auch schon vorgekommen, dass sich Palästinenser an uns gewandt haben, deren Haus zerstört werden sollte. Wir sprechen mit den Soldaten und appellieren an ihr Urteilsvermögen. Unsere Monats- und Jahresberichte veröffentlichen wir auf unserer Homepage. Diese Dokumentation ist unser Hauptanliegen, denn wir sind außer dem Militär die einzigen, die sich regelmäßig an den Checkpoints befinden. Wir lobbyieren auch im Parlament und beim Militär.
Weiterlesen hier: Die Checkpoints bringen nur Hass
Hier ein Interview mit Roni Hammermann von Machsom Watch am 7. Mai 2010 anlässlich ihres Vortrags in Berlin zum Thema:
Schuldig – Unfaire Gerichtsverfahren vor israelischen Militärgerichten: Interview_Roni.pdf

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