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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

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25.04.2017

Amnesty kritisiert versuchte Einschränkung der Zivilgesellschaft bei Besuch des deutschen Außenministers

Statement zur Ankündigung des israelischen Premierministers, sein Treffen mit dem deutschen Außenminister abzusagen, wenn dieser ein geplantes Treffen mit zwei israelischen Nichtregierungsorganisationen wahrnimmt:

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13.04.2017

Israel muss "rechtswidrige und grausame" Vorgehensweisen gegenüber palästinensischen Gefängnisinsassen beenden

Im Vorfeld eines Massenhungerstreiks von Gefängnisinsassen, der in der kommenden Woche anlässlich des Palästinensischen Häftlingsgedenktages vom 17. April 2017 beginnen soll, erklärte Amnesty International, dass Israels jahrzehntelange Praxis, Palästinenser aus der besetzten Westbank und dem Gazastreifen in Gefängnissen innerhalb Israels zu inhaftieren und ihnen die regelmäßigen Familienbesuche vorzuenthalten, nicht nur grausam, sondern auch ein eklatanter Verstoß gegen das internationale Völkerrecht ist.

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23.03.2017

Bericht des Generalsekretärs der Vereinten Nationen an den Sicherheitsrat beleuchtet Israels fortlaufende illegale Siedlungsaktivitäten und deren Auswirkungen auf Palästinenser_innen

Am Freitag, dem 24. März 2017, hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den ersten Bericht des Generalsekretärs über die Umsetzung der Resolution 2334 (2016) erhalten. Die Resolution, die am 23. Dezember 2016 verabschiedet wurde, fordert Israel auf, sämtliche Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT/Occupied Palestinian Territories) einschließlich Ostjerusalem unverzüglich und vollständig einzustellen.
Bei dieser Resolution handelt es sich um die erste Sicherheitsrat-Resolution ihrer Art in mehr als 35 Jahren. Sie verlangt auch, dass der Generalsekretär dem Sicherheitsrats alle drei Monate über die Umsetzung der Resolution berichtet.

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13.03.2017

Beweise belegen gewaltsame Unterdrückung friedlicher Proteste in Ramallah durch palästinensische Sicherheitskräfte

Fotografische Beweise und Zeugenaussagen, die Amnesty International vor Ort gesammelt hat, weisen darauf hin, dass palästinensische Sicherheitskräfte am 12. März 2017 übermäßige Gewalt angewendet haben, um einen friedlichen Protest vor dem Bezirksgericht von Ramallah brutal zu unterdrücken.

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19.02.2017

Israel muss diskriminierendes Gesetz über die Staatsbürgerschaft und die Einreise nach Israel außer Kraft setzen

Wie Amnesty International erklärte, müssen die israelischen Behörden das diskriminierende Gesetz über die Staatsbürgerschaft und die Einreise nach Israel außer Kraft setzen, durch das die Zusammenführung von tausenden palästinensischen Familien beständig verhindert wird. Das Gesetz wurde vor fast vierzehn Jahren ursprünglich als einstweilige Verfügung verabschiedet und ist seither immer weiter beibehalten worden. Inzwischen können sich Israels Behörden allerdings nicht länger auf die veranschlagten Sicherheitsgründe zurückziehen, um die institutionelle, rassistische Diskriminierung zu rechtfertigen, die durch dieses Gesetz bewirkt wird.

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02.02.2017

Vorstoß bei Siedlungsaktivitäten zeigt offenkundige Missachtung des Internationalen Völkerrechts

Laut Amnesty International unterstreicht die heutige Genehmigung zum Bau von 3.000 weiteren Wohnungen in den Siedlungen der besetzten Westbank – die vierte Ankündigung dieser Art innerhalb weniger Wochen – eine erschreckende Bereitwilligkeit der israelischen Behörden, sich wissentlich über internationale rechtliche Vorgaben hinwegzusetzen.

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04.01.2017

Verurteilung eines israelischen Soldaten muss Weg ebnen für Gerechtigkeit in allen Fällen rechtswidriger Tötungen

Wie Amnesty International heute erklärte, stellt die Verurteilung eines israelischen Soldaten, der einen palästinensischen Mann erschossen hatte, der in eine Messerattacke in Hebron involviert war und verletzt am Boden lag, einen kleinen Hoffnungsschimmer in der ungezügelten Straflosigkeit dar, die bei rechtswidrigen Tötungen in den besetzten palästinensischen Gebieten heute üblich ist.

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24.12.2016

UN-Sicherheitsrat: Historische Resolution fordert Israel zur Einstellung aller Siedlungstätigkeiten auf

Im Anschluss an die Verabschiedung einer Resolution durch den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, mit der Israel aufgefordert wird, alle Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT/Occupied Palestinian Territories) einzustellen, erklärte Sherine Tadros, die Leiterin des Büros von Amnesty International bei den Vereinten Nationen in New York:
Gegen Ende eines für den Sicherheitsrat beschämenden Jahres, in dessen Verlauf die Verabschiedung wichtiger Resolutionen zum Schutz der Schwächsten immer wieder durch Meinungsverschiedenheiten blockiert wurden, ist die heutige Entscheidung, endlich eine Resolution durchzubringen, die die illegalen israelischen Siedlungen verurteilt, ein willkommenen Schritt".

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22.11.2016

Grundlose Anklagen gegen palästinensischen Menschenrechtsverteidiger müssen fallengelassen werden!

Wegen seiner international geachteten friedlichen Aktivitäten gegen den illegalen israelischen Siedlungsbau in der Stadt Hebron sieht sich Issa Amro nun mit einer Gefängnisstrafe bedroht. Wie Amnesty International heute erklärte, sollten Israels Behörden alle Anklagen gegen den palästinensischen Menschenrechtsverteidiger unverzüglich fallenlassen.

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28.09.2016

Muster rechtswidriger Tötungen enthüllt schockierende Geringschätzung für Menschenleben

Wie Amnesty International heute erklärte, legen die israelischen Truppen auch fast ein Jahr, nachdem die Gewalt in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) eine neue Spitze erreicht hat, weiter eine erschreckende Geringschätzung für menschliches Leben an den Tag, indem sie rückhaltlos und rechtswidrig mit tödlicher Gewalt gegen Palästinenser vorgehen.

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01.09.2016

'Geheimes Verfahren' gegen Mitarbeiter von Hilfsorganisation aus dem Gazasteifen wird nicht zu Gerechtigkeit führen

Berichten zufolge soll das Verfahren gegen einen inhaftierten Mitarbeiter der humanitären Hilfsorganisation World Vision mit Sitz im Gazastreifen unter Ausschluss der Öffentlichkeit im Geheimen stattfinden. Wie Amnesty International unmittelbar vor Beginn des Prozesses erklärte, müssen die israelischen Behörden dafür sorgen, dass das Verfahren fair und offen verläuft.

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12.08.2016

Palästinenser am Tag der Entlassung nach 14 Jahren Gefängnis ohne Anklage erneut inhaftiert

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden Bilal Kayed, der am Tag seiner anstehenden Entlassung nach einer vierzehneinhalbjährigen Gefängnisstrafe unter Administrativhaft gestellt wurde, entweder vor Gericht bringen oder ihn freilassen.
Aus Protest gegen seine Inhaftierung ohne Anklage oder ein gerichtliches Verfahren ist Bilal Kayed am 15. Juni 2016 in einen Hungerstreik getreten und hat seither nur Wasser und einige Mineralstoffe zu sich genommen; gesundheitlich geht es ihm inzwischen sehr schlecht.

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07.07.2016

Zwei Jahre später immer noch keine Gerechtigkeit für die Opfer von Kriegsverbrechen

Am 8. Juli 2016 jährt sich der Beginn der 50-tägigen israelischen Militäroffensive, die ein bis dahin unerreichtes Maß an Tod und Zerstörung in den Gazastreifen gebracht hat, zum zweiten Mal.
In einem neuen Kurzbericht, der am 7. Juni veröffentlicht wurde, fragt Amnesty International, warum keine echten strafrechtlichen Untersuchungen durchgeführt wurden, und warum bislang niemand für die Grausamkeiten zur Rechenschaft gezogen worden ist, obwohl beide Seiten Kriegsverbrechen begangen haben.

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13.06.2016

Israel verlängert Haft ohne Anklage für palästinensischen Zirkusdarsteller um weitere sechs Monate

Das israelische Militär verlängerte heute die Haft des palästinensischen Zirkusdarstellers Mohammad Faisal Abu Sakha, der seit seiner Festnahme im Dezember 2015 ohne Anklage gefangen gehalten wird, um weitere sechs Monate. Wie Amnesty International heute verlauten ließ, zeigt dieser Fall beispielhaft die willkürliche und repressive Anwendung der Administrativhaft durch die israelischen Behörden.
Mohammad Abu Sakha tritt als Clown im Zirkus auf und unterrichtet an der Palästinensischen Zirkusschule in Birzeit nahe Ramallah, wobei er sich auf die Unterweisung von Kindern mit Lernschwierigkeiten spezialisiert hat.

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09.06.2016

Anschlag in Tel Aviv stellt völlige Geringschätzung für Menschenleben dar

Laut Amnesty International stellt der tödliche Anschlag auf Zivilisten in einem Einkaufs- und Restaurant­komplex in Tel Aviv letzte Nacht vom 8. auf den 9. Juni 2016 eine vollständige Verachtung für alles menschliche Leben zur Schau. Zwei mit Pistolen bewaffnete palästinensische Männer schossen am Mittwochabend auf dem Sarona Markt in Tel Aviv um sich, töteten vier Zivilisten und verletzten noch weitere Menschen.

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27.05.2016

Hamas muss geplante Vollstreckungen von Hinrichtungen im Gazastreifen stoppen

Nach der Bestätigung verschiedener Todesurteile durch den Palästinensischen Legislativrat (PLC / Palestine Legislative Council) im Gazastreifen und nach entsprechenden Ankündigungen zur Vollstreckung derselben durch verschiedene, führende Vertreter der Hamas sind Befürchtungen über baldige Exekutionen aufgekommen.
In diesem Kontext erklärte Amnesty International heute, am 27. Mai 2016, dass die Behörden der Hamas im Gazastreifen ihre Pläne zur Durchführung der Vollstreckung von Hinrichtungen stoppen und unverzüglich ein offizielles Moratorium gegen alle Exekutionen einrichten sollten.

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24.04.2016

Mutmaßliche außergerichtliche Exekution eines Palästinensers auf Video festgehalten

Am Vormittag des 24. März 2016 wurde ein israelischer Soldat in Hebron gefilmt, wie er einen am Boden liegenden Palästinenser erschoss. Letzterer soll bei einer Messerattacke eine Rolle gespielt haben, bei der er dann verwundet worden war.
Der Palästinenser Abed al-Fatah al-Sharif war einer der beiden palästinensischen Angreifer, die Mutmaßungen zufolge an einer Messerattacke auf einen israelischen Soldaten beteiligt gewesen sein sollen. Die Videoaufnahmen seiner Erschießung wurden von der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem veröffentlicht.

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22.04.2016

Hamas muss Angriff auf Zivilisten nach Jerusalemer Busattentat verurteilen

Nachdem die Hamas-Bewegung in Bethlehem sich dazu bekannte, dass die Person, die Anfang der Woche in einem Bus in Jerusalem eine Bombe gezündet hat, eines ihrer Mitglieder war, betont Amnesty International, dass absichtliche Angriffe auf Zivilisten niemals gerechtfertigt sein können, und fordert die Hamas auf, alle Angriffe dieser Art zu verurteilen.

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12.04.2016

Israelische Regierung muss Einschüchterung von Menschenrechtsverteidigern einstellen und sie vor Übergriffen schützen

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden ihre seit Langem bestehenden Attacken gegen palästinensische Menschenrechtsverteidiger (HRDs / Human Rights Defenders) stoppen und das Klima der Einschüchterung von Personen und Gruppen, die in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) für Menschenrechte eintreten, beenden. Stattdessen sollten Israels Behörden sofortige Schritte unternehmen, um den notwendigen Schutz für Menschenrechtsverteidiger in Israel und den OPT bereitzustellen, so dass diese ihrer Arbeit frei und ohne Angst vor Übergriffen und Schikanen nachgehen können.

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25.02.2016

Israelische Behörden müssen kollektive Bestrafung von Palästinensern in Hebron beenden und Menschenrechtsverteidiger in der Stadt schützen

Am 25. Februar vor 22 Jahren erlebten die Palästinenser in Hebron zum ersten Mal, dass die al-Shuhada-Straße in der Altstadt von den israelischen Behörden geschlossen wurde. Aus diesem Anlass und inmitten der intensivierten und katastrophalen Abriegelungen, die dort seit Oktober 2015 verhängt sind, fordert Amnesty International die israelischen Behörden heute dazu auf, ihre diskriminierenden Einschränkungen zu beenden, die kollektive Bestrafung von Palästinensern in der Stadt aufzugeben und die Menschenrechtsverteidiger dort zu schützen.

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17.02.2016

Palästinensischer Gefangener im Hungerstreik auf der Schwelle des Todes muss in ein Krankenhaus seiner Wahl verlegt werden

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden dringend die Verlegung des hungerstreikenden Gefangenen Muhammed al-Qiq in ein palästinensisches Krankenhaus seiner Wahl in Ramallah ermöglichen, auch wenn der Oberste Israelische Gerichtshof eine dahingehende Eingabe bereits abgelehnt hat.
Der palästinensische Journalist Muhammed al-Qiq wird seit fast drei Monaten ohne Anklage oder Gerichts­verfahren von Israel in Haft gehalten und befindet sich seit dem 25. November 2015 im Hungerstreik.

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08.02.2016

PalÄstinEnSISCHEr Gefangener im hungerstreik Dem Tod nahE

Der palästinensische Journalist Muhammed al-Qiq, der seit fast drei Monaten ohne Anklage oder gerichtliches Verfahren von Israel festgehalten wird und sich seit dem 25. November 2015 im Hungerstreik befindet, ist jetzt in akuter Lebensgefahr. Der Hohe Israelische Gerichtshof hat seinen Fall zwar überprüft hat, er wird aber bislang dennoch letztlich weiter ohne Anklage oder Gerichtsverfahren festgehalten.

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22.01.2016

Israel musS MissHANDLUNG EINES hungerstreikenden PalÄstinEnSISCHEN Gefangenen beenden

Die israelischen Behörden müssen unverzüglich alle nicht einvernehmlichen medizinischen Behandlungen und alle weiteren Strafmaßnahmen gegen den palästinensischen Journalisten Muhammed al-Qiq einstellen. Wie Amnesty International heute erklärte, wird Muhammed al-Qiq ohne Anklage oder Gerichtsverfahren seit zwei Monaten festgehalten und befindet sich seit dem 25. November 2015 im Hungerstreik.

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12.11.2015

Offenbar außergerichtliche Exekutionen im Krankenhaus von Hebron müssen untersucht werden

Amnesty International erklärte heute, dass die Tötung eines 28-jährigen Palästinensers durch israelische Truppen, die sich während einer Razzia im al-Ahli-Krankenhauses von Hebron in den frühen Stunden des Donnerstagmorgen ereignet hat, den Sachverhalt einer außergerichtlichen Hinrichtung erfüllen könnte.

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30.10.2015

Israelische Behörden müssen palästinensische Zivilisten im Kielwasser von Siedlerattacken in Hebron beschützen

Wie Amnesty International heute erklärte, muss das israelische Militär sofortige Schritte unternehmen, um palästinensische Zivilsten in der Westbank vor Angriffen israelischer Siedler zu schützen und wirksame Untersuchungen zu allen Angriffen zu gewährleisten, auch mit Blick auf die Tötung eines palästinensischen Teenagers in Hebron am 17. Oktober 2015 durch einen israelischen Zivilisten.

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09.10.2015

Keine Rechtfertigung für vorsätzliche Angriffe auf Zivilisten, rechtswidrige Tötungen durch Israelische Truppen oder Kollektivstrafen für Palästinenser

Eine seit dem 1. Oktober 2015 anhaltende Eskalation der Gewalt in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) veranlasste Amnesty International ein weiteres Mal, alle vorsätzlichen Angriffe auf Zivilisten, auch auf israelische Zivilisten in den OPT, zu verurteilen und alle Seiten aufzurufen, diese Angriffe zu beenden. Amnesty International verurteilt außerdem die weit verbreiteten exzessiven Gewaltanwendungen durch israelische Truppen gegen palästinensische Demonstranten überall in der besetzten Westbank und das Versagen auf israelischer Seite, Palästinenser vor der aktuellen Angriffswelle durch israelische Siedler zu schützen.

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27.10.2015

Israelische Truppen in den besetzten palästinensischen Gebieten müssen Schema der rechtswidrigen Tötungen beenden

Auf Basis der Erkenntnisse einer noch andauernden Reise in die Westbank einschließlich Ostjerusalem erklärte Amnesty International heute, dass israelische Truppen eine Serie von rechtswidrigen Tötungen an Palästinensern begangen haben und dabei vorsätzlich und ohne Rechtfertigung tödliche Gewalt zum Einsatz brachten. Die Organisation hat im Detail mindestens vier Vorfälle dokumentiert, bei denen Palästinenser im Rahmen von anscheinend außergerichtlichen Exekutionen absichtlich durch israelische Truppen erschossen wurden, als sie keine direkte Lebensgefahr darstellten.

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11.09.2015

Israel: ‘Von Rachsucht getragener’ Gerichtsentscheid behält Whistleblower Vanunu unter Hausarrest

Wie Amnesty International erklärte, ist die heutige Entscheidung des Gerichts, Mordechai Vanunu, der vor Jahrzehnten die Bewaffnung Israels mit Atombomben enthüllt hatte, unter Hausarrest zu behalten, weil er ein Medieninterview gegeben hat, von Rachsucht getrieben und plump und ungeschickt. Der Jerusalemer Bezirksgerichtshof wies seinen Widerspruch gegen eine Woche Hausarrest ab.

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09.09.2015

Grossbritannien muss Israels Premier Benjamin Netanyahu zur Aufhebung der Gaza-Blockade drängen

Anlässlich des Staatsbesuchs von Israels Regierungschef in Großbritannien diese Woche erklärte Amnesty International heute, dass die britischen Minister den israelischen Premier Benjamin Netanyahu dringend ermahnen sollten, die Blockade des Gazastreifens aufzuheben.

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29.07.2015

Gazastreifen: Bahnbrechende Untersuchungen enthüllen Beweise für israelische Kriegsverbrechen an 'Schwarzem Freitag'in Rafah

  • Rekonstruktion israelischer Angriffe in Rafah zwischen dem 1. und 4. August 2014;
  • Enthüllung überzeugender Beweise für Kriegsverbrechen und mögliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die dringend untersucht werden müssen;
  • Im Anschluss an die Gefangennahme eines israelischen Soldaten töteten israelische Truppen mindestens 135 palästinensische Zivilisten, darunter 75 Kinder;
  • Hunderte Videos, Fotos und Satellitenbilder, die von Experten analysiert und durch Augenzeugenberichte bestätigt und untermauert werden;
  • Nutzung fortgeschrittener Techniken für die Beweisanalyse einschließlich detaillierter Untersuchungen von Schatten und Rauchschwaden in zahlreichen Videos zur Bestimmung von Zeitpunkt und Ort des jeweiligen Angriffs;

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08.07.2015

Veröffentlichung eines innovativen digitalen Instruments ALS Beitrag zur Aufklärung von Mustern israelischer Vergehen im Gazastreifen

Amnesty International und das Recherche-Projekt Forensic Architecture haben heute ein investigatives Online-Werkzeug ins Netz gestellt, das israelische Angriffe auf den Gazastreifen während des Konflikts zwischen Juli und August 2014 kartographiert. Sinn und Zweck des Instrumentes ist es, die drängende Forderung nach Verantwortlichkeit für Kriegsverbrechen und andere Verstöße gegen das Internationale Humanitäre Völkerrecht nachvollziehbar zu unterstützen.

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22.06.2015

Bericht des UN-Menschenrechtsrates: Gaza-Konflikt: Kriegsverbrechen auf beiden Seiten

Die vom UN-Menschenrechtsrat eingesetzte Untersuchungskommission zum bewaffneten Gaza-Konflikt 2014 hat ihren Abschlussbericht vorgelegt. Amnesty International begrüßt ihn als wichtigen Schritt auf dem Weg zu Gerechtigkeit für die Menschen, die auf beiden Seiten Opfer von möglichen Kriegsverbrechen und anderen schwerwiegenden Verletzungen des humanitären Völkerrechts wurden.

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27.05.2015

Gazastreifen: Palästinenser während des Konflikts im Jahr 2014 von Hamas-Kräften gefoltert und bei Massenhinrichtungen im Schnellverfahren getötet

Während der israelischen Militäroffensive gegen den Gazastreifen im Juli und August 2014 führten Kräfte der Hamas nach einem neuen Bericht von Amnesty International (Rechtswidrig und toedlich.pdf) Entführungen, Folterungen und rechtswidrige Tötungen von Palästinensern durch, die der "Kollaboration" mit Israel und anderen beschuldigt wurden.

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09.04.2015

Israelische Behörden müssen die Zuständigkeit für die Planung auf Palästinenser in ZONE C der besetzten Westbank übertragen

Da für den Obersten Israelischen Gerichtshof erneut die Beurteilung einer Eingabe zu den Planungsrechten und Institutionen palästinensischer Gemeinden in Zone C der besetzten Westbank ansteht, fordert Amnesty International die israelischen Behörden dringend auf, die Gelegenheit zu ergreifen, die ihr durch diesen Fall gegeben ist, und die Planungsbefugnisse auf die lokalen palästinensischen Gemeinden zu übertragen.

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26.03.2015

Im Gaza-Konflikt 2014 töteten bewaffnete palästinensische Gruppen Zivilisten auf beiden Seiten Bei Angriffen, die auf Kriegsverbrechen hinausliefen

In einem neuen Bericht, der heute veröffentlicht wurde, erklärt Amnesty International, dass bewaffnete palästinensische Gruppen während des Konfliktes im Juli und August 2014 eine offenkundige Gering­schätzung für das Leben von Zivilisten an den Tag legten, indem sie ungelenkte Raketen und Mörser auf zivile Gebiete in Israel abgefeuert haben.

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08.01.2015

Menschenrechts- und Entwicklungsorganisationen begrüßen Palästinas Schritt, dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten, und drängen auf Europas Unterstützung

Palästinas Beitritt zum Römischen Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (ICC) ist ein willkommener Schritt, der dazu beitragen wird, vor Kriegsverbrechen abzuschrecken und die Straflosigkeit in der Region zu beenden. Dies sollte - wie Amnesty International, Broederlijk Delen, Christian Aid, der Koalition für den ICC, dem Internationalen Verband für Menschenrechte (FIDH) und Pax Christi Flandern heute verlauten ließen -, von europäischen Ländern unterstützt werden.

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07.01.2015

Vergeltungskampagne gegen Palästinas willkommenen Beitritt zum Internationalen Strafgerichtshof (ICC) muss eingestellt werden

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen Israel, die USA und die Mitgliedsstaaten der EU davon Abstand nehmen, Palästina zu bestrafen oder zu bedrohen, weil es den positiven Schritt unternommen hat, dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) die Gerichtsbarkeit für Verbrechen nach Internationalem Völker­recht zuzugestehen , die in den besetzten palästinensischen Gebieten verübt wurden.

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17.12.2014

Hohe Vertragsparteien müssen wirksame Maßnahmen ergreifen, um die Achtung vor dem Internationalen Humanitären Völkerrecht sicherzustellen

Amnesty International begrüßt die heutige Erklärung der Hohen Vertragsparteien der Vierten Genfer Konvention, welche die Prinzipien der Konvention und ihre Gültigkeit in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) in ihrer Gesamtheit – im Gazastreifen und der Westbank einschließlich Ostjerusalem – erneut bestätigt hat.

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10.12.2014

Antwort auf die Reaktion der israelischen Botschaft in London zum Bericht ‘Nichts ist immun’: Israels Zerstörung markanter Gebäude im Gazastreifen

Israels Botschaft in London hat Amnesty Internationals Bericht ‘Nothing is immune’: Israel’s destruction of landmark buildings in Gaza, der am Dienstag, dem 9. Dezember 2014, veröffentlicht wurde, kritisiert und behauptet, dass er sich „mit den finanziellen palästinensischen Verlusten im Zuge des massiven und wahllosen Raketenbeschusses auf Israel“ befasse.

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10.12.2014

Nach der Anerkennung Palästinas als nicht-staatliche Partei des Römischen Statuts: Amnesty International fordert das Land dringend auf,den nächsten wichtigen Schritt zu gehen und das Statut zu ratifizieren

Am 8. Dezember 2014 war Palästina eine der nicht-staatlichen Parteien des Römischen Statuts, die einen Beobachterstatus für die Sitzung der Versammlung der Vertragsstaaten (ASP / Assembly of State Parties) zum Internationalen Strafgerichtshof (ICC / International Criminal Court) beantragten. Die Präsidentin der Versammlung, die Botschafterin Tiina Intelmann, verlas die Anfrage, und da kein Staat widersprach, wurde der Antrag ohne weitere Diskussion bewilligt.

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10.12.2014

Tod eines Palästinensischen ministers beleuchtet die exzessive Gewalt auf seiten der Israelischen armee

Wie Amnesty International heute erklärte, könnte der Tod eines palästinensischen Ministers während eines Protestes gegen die Konfiszierung von Land in der Westbank durch die willkürliche und missbräuchliche Gewaltanwendung israelischer Soldaten gegen Demonstranten verursacht worden sein.

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18.11.2014

TÖTUNG VON BETENDEN GLÄUBIGEN IN SYNAGOGE EIN 'ABSCHEULICHER ANSCHLAG'

Wie Amnesty International heute erklärte, legten die bewaffneten Männer, die am Morgen Gläubige in einer Synagoge in West-Jerusalem angegriffen, vier Israelis getötet und acht verletzt haben, eine völlige Verachtung für grundlegende Prinzipien der Menschlichkeit an den Tag.
Diese Morde stellen den tödlichsten Anschlag auf Zivilisten dar, der sich seit sechs Jahren in Jerusalem ereignet hat.

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05.11.2014

Israelische Streitkräfte legten bei tödlichen Attacken auf Wohnhäuser von Familien im Gazastreifen "kaltschnäuzige Gleichgültigkeit" an den Tag.

Wie Amnesty International in einem neuen Bericht über Israels letzte Militäroperation im Gazastreifen aufdeckt, wurden bei Angriffen, die gegen Wohnhäuser voller Familien gerichtet waren und in manchen Fällen Kriegsverbrechen gleichkamen, etliche palästinensische Zivilisten durch israelische Streitkräfte getötet.

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01.09.2014

Israel muss illegalen Landraub in der Westbank aufgeben

Der ungeheuerliche Plan der israelischen Behörden, fast 1.000 Morgen Land in der Westbank zu enteignen, ist rechtswidrig und muss sofort aufgehoben werden, so Amnesty International.

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22.08.2014

Gaza: Hamas muss Hinrichtungen sofort stoppen!

Nachdem am Freitag, den 22. August, mindestens 18 weitere Palästinenserinnen und Palästinenser wegen des Vorwurfs, Informationen an Israel weitergegeben zu haben, durch Exekutionskommandos ums Leben gebracht wurden, fordert Amnesty International, dass die Hamas ihre Kampagne der Hinrichtungen im Schnellverfahren sofort stoppen muss. Die Zahl der mutmaßlichen InformantInnen, die am 22. August sowie in den Tagen davor hingerichtet wurden, stieg damit auf 21.

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20.08.2014

MenschenrechtSGrupPen MUSS Zugang zum Gazastreifen zur Verfügung GESTELLT WERDEN!

„Sogar jetzt, wo sich die Todesfälle häufen, spielen die israelischen Behörden offenbar ein bürokratisches Spiel über den Zugang zum Gazastreifen mit uns, indem sie diesen von absolut nicht nachvollziehbaren Kriterien abhängig machen“, sagte Anne Fitzgerald, Leiterin der Abteilung Research und Krisenmanagement bei Amnesty International.

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07.08.2014

Beweise für gezielte Angriffe Israelischer Truppen in Gaza auf Medizinische Helfer und Einrichtungen

Die Aussagen von Ärzten, Krankenschwestern und Belegschaften von Rettungsdiensten, mit denen Amnesty International gesprochen hat, zeichnen ein verstörendes Bild: Krankenhäuser und medizinische Fachkräfte im Gazastreifen geraten unter Beschuss durch die israelische Armee, mindestens sechs Sanitäter sind getötet worden. In einigen Fällen mehren sich die Beweise, dass Gesundheitseinrichtungen oder medizinisches Personal absichtlich ins Visier genommen wurden.

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07.08.2014

Beweise für absichtliche Attacken auf medizinische Helfer durch israelische Armee im Gazastreifen häufen sich

Amnesty International hat heute erschreckende Aussagen von Ärzten, Krankenschwestern und Belegschaften von Ambulanzeinrichtungen veröffentlicht, die im Gazastreifen arbeiten, und erklärt, dass eine sofortige Untersuchung der sich häufenden Beweise für offenbar absichtlich durchgeführte Angriffe der israelischen Streitkräfte auf Krankenhäuser und medizinische Helfer im Gazastreifen erforderlich ist. Die Attacken hatten zum Tod von sechs medizinischen Bediensteten geführt.

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